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		<title>Lea's Blog</title>
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			<title>Lea's Blog</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 04 Nov 2008 17:20:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Der allergrößte Schweinehund der Welt...</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////der-allergroesste-schweinehund-der-welt/</link>
			<description>... wohnt bei mir, bzw in mir. 
Mein zweiter Ferientag, drei Tage nach Link2Life, gleich 17.00...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... wohnt bei mir, bzw in mir. </p>
<p class="bodytext">Mein zweiter Ferientag, drei Tage nach Link2Life, gleich 17.00 Uhr. Ich will nicht schreiben, was ich heute alles gemacht, bzw nicht getan habe. Ich sag nur, spät ins Bett, spät aufgestanden.</p>
<p class="bodytext">Diese Woche Herbstferien, sind in meiner speziellen Lage nur für das nachholen und lernen versäumten Stoffes da. Pustekuchen. Ich komm einfach nicht weit. Ich lerne Franz-Vokabeln, ich schweife ab. Ich bekomme Hunger, und wenn das Telefon nicht klingelt, dann habe ich schon selber wieder irgendjemanden angerufen. Es gibt immer Gründe Menschen anzurufen... :-)</p>
<p class="bodytext">Wenn jemand einen tollen Tipp hat, wie man diesen blöden hässlichen Schweinehund los wird. Her damit. Ich hab ja noch drei Tage. ;-)<br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 17:20:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Mitfahrzentrale</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////mitfahrzentrale/</link>
			<description>Treffpunkt: Stuttgarter Bahnhof. Ich war sehr müde und etwas knatschig, da ich wenig Schlaf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Treffpunkt: Stuttgarter Bahnhof. Ich&nbsp;war sehr müde und etwas knatschig, da ich wenig Schlaf hatte dieses WE. Wie so oft&nbsp;fuhr ich mit einer fremden Person/ Personen zurück nach München. Der Fahrer, ein blonder russischer Mann, auf dem Beifahrersitz eine ältere, hübsche Dame und mit mir hinten eine Frau mitte zwanzig, anfang dreißig. Fest davon überzeugt, dass ich gleich schlafen werde, richtete ich mich in Schlafposition. </p>
<p class="bodytext">Pustekuchen. Schon kurz nachdem wir losgefahren sind fangen diese drei fremden Menschen an über das Leid dieser Welt zu reden. Ich war so müde, aber ich sah es als meine Aufgabe jetzt aufmerksam zuzuhören um nicht meinen Einsatz zu verpassen irgendwelche klugen Dinge zu sagen. Aufeinmal sagt die Frau aus der ersten Reihe, dass es die Bibel, das Wort Gottes eh prophezeit, dass es so kommen muss. Ich war fast wach. Wie sich herausstellte war die Dame eine Zeugin Jehovas, die uns alle drei bekehren wollte. Sie war kaum zu bremsen, was das reden anging. Nach einigen Wortmeldungen meinerseits fragte sie mich, ob ich mit den Adventisten verwandt bin. Wir hatten&nbsp;eine hitzige Diskussion und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht. Geschlafen habe ich dann zuhause.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>mein neues Lied</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////mein-neues-lied/</link>
			<description>Ich erinnere mich noch ganz genau. Es war Winter. Es war kalt, grau und 19.00 Uhr Abends. Ich bin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich erinnere mich noch ganz genau. Es war Winter. Es war kalt, grau und 19.00 Uhr Abends. Ich bin froh endlich in der vollen U-bahn zu sitzen um nicht mehr in der Kälte zu stehen. Ich habe einen Sitzplatz und höre mit meinem MP3-Player James Blunt. Die Musik, das Wetter, die Kälte und die Wärme versetzen mich in eine sentimentale Stimmung.&nbsp;Ist aber nicht schlimm. Ich genieße das manchmal. Ich spiegele mich im U-bahnfenster und spiele die weibliche Hauptrolle in dem James Blunt Musikvideo. Perfekt. Ich liebe sowas. Irgendwann fällt mir keine passende Szene mehr zu diesem traurigen Lied ein und mein Blick fällt auf die Frau, die mir gegenüber sitzt. Eigentlich fallen mir aufeinmal all diese ganzen Gesichter auf. Doch diese Frau sieht traurig aus. Ihr Blick ist leer. Vielleicht&nbsp;sehn all diese Menschen einfach nur fertig aus- Feierabend.&nbsp;Die Lea, die in der U-bahn sitzt sieht auch fix und fertig und müde aus ( aber nicht die, die im Musikclip spielt ;-) ). Aufeinmal&nbsp;spiegelt sich&nbsp;in all den&nbsp;Augen Hoffnungslosigkeit, Angst, Unzufriedenheit, Ungewissheit und Trauer. Aufeinmal werde ich traurig. Was mache ich hier? Ich sitze&nbsp;hier mit der Gewissheit geliebt und gebraucht zu werden. Ich weiß, dass es da einen Gott gibt, meinen Vater,der mich so nimmt wie ich bin, der mir alles vergibt, der bald wieder kommt und mich von all meinen Schmerzen und meinem Leiden befreit. Mich überkommt aufeinmal ein ganz schlechtes Gewissen. Ohne Witz. Ich schäme mich, dass ich all das weiß und es dieser Frau und all den anderen vorenthalte. Wie unverschämt, was bilde ich mir ein. Ich will aufstehen und diesen Menschen sagen, die ich schon 10 min beobachte, dass sie nicht traurig sein müssen. </p>
<p class="bodytext">Ich steige aus. </p>
<p class="bodytext">Seit diesem Zeitpunkt bete ich um Situationen, in denen mir Gott Menschen schickt und das Gespräch führt. Es klappt und es&nbsp;ist immer wieder aufregend.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 19:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>In den Schuhen meiner Mutter</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////in-den-schuhen-meiner-mutter/</link>
			<description>Ich bin krank. Leider habe ich eine Art Magendarmvirus. Keine schöne Geschichte. Ich gehe zum Arzt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich bin krank. Leider habe ich eine Art Magendarmvirus. Keine schöne Geschichte. Ich gehe zum Arzt, der mir eine Diät verordnet. Kein Fett, kein Vollkorn, kein Salat und mit das schlimmste für mich: KEINE SCHOKOLADE. Nein, mein Speisepaln besteht aus Zwieback, Haferschleim, Reis und gekochtem Gemüse. Aber eigentlich ist das auch nicht schlimm. Erstens liebe ich Gemüse und zweitens ist mir so schlecht, dass ich gar nichts essen will und kann. Appetitlosigkeit. Doch ab und zu bekomme ich etwas Hunger. 16.20 Uhr, meine erste und wahrscheinlich letzte Mahlzeit für diesen Tag. Meine Mama kocht mir Reis mit gedünnstetem Zucchini. Komplett ohne Fett&nbsp;und schmeckt sehr lecker. Vier Gabeln lang&nbsp;zumindest. </p>
<p class="bodytext">Oft schätzt man es vielleicht nicht so. Für mich ist es ganz normal, dass sich meine Mama, die übrigens viel zu tun hat, in die Küche stellt und für mich ein zweites, leckeres und gesundes Essen kocht und dafür betet, dass es mir hilft wieder&nbsp;gesund zu werden. Aber wenn es nur das wäre. (M)eine Mama macht alles für ihr Kind. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Mama eigentlich nur für ihre Familie lebt- alles dreht sich um ihren Mann und ihre drei Töchter.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Auch wenn wir schon alle drei erwachsen sind ( ich bezeichne mich jetzt mal als erwachsen), meine Mutter kümmert sich trotzdem. Ich liebe meine Mama und ich bewundere es,&nbsp;dass man für so viele Menschen ein offenes Ohr hat wie sie, ich liebe es wie selbstlos sie mir ihre wärmsten Winterschuhe bei eisigen Temperaturen leiht.</p>
<p class="bodytext">Ich wünsche mir, dass man trotzdem einfach mal öfter schätzt, was die eigene Mutter alles für einen macht. Ihr lieber mal ein Bussi zu viel gibt, für all die leckeren Essen, die sie uns kocht, wenn wir krank sind.</p>
<p class="bodytext">Natürlich ist meine Mama ein Mensch wie jeder andere. Sie hat Eigenschaften die mich total nerven. </p>
<p class="bodytext">TROTZDEM: Wenn ich mal groß bin, will ich so werden wie meine Mami.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Papa wird es richten</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////papa-wird-es-richten/</link>
			<description>Eine kleine Holzente auf Rädern. Eine braune, gekordelte Schnurr ermöglicht es sie durch die ganze...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine kleine Holzente auf Rädern. Eine braune, gekordelte Schnurr ermöglicht es sie durch die ganze Wohnung zu ziehen. So eine Ente kann ganz schön schnell sein- sie kann über Schwellen und kleine Stufen, mit 10km/h um den Türpfosten.&nbsp;Leider war sie einmal mit zu&nbsp;viel Schwung unter dem Esstisch unterwegs. Kaputt. Das rechte hintere Rad rollt in Richtung Küche- ohne&nbsp;Ente.</p>
<p class="bodytext">Eine schlimme Kindheitserinnerung, die dem ein oder anderen bekannt vorkommen kann. Solche Situationen kenne ich sehr gut. Nicht nur weil ich&nbsp;früher gerne mal wilder mit meinen kleinen Freunden gespielt hab. Nein, auch heute gehen mir ab und zu Dinge kaputt. Wie zB. Vertrauen&nbsp;oder zwischenmenschliche&nbsp;Beziehungen.</p>
<p class="bodytext">Das Vertrauen, dass all diese Dinge wieder gerichtet werden war früher stärker bzw. unzerstörbar. Keine Frage, alles was mir früher kaputt gegangen ist,&nbsp;hat mein Papa gerichtet. Keine Zweifel, er wird es machen. Er wird meiner Ente das Rad anschrauben, meiner Barbie das Bein ankleben und meine Plastikflöte mit der nötigen Schraube versehen. Es fließen viele Tränen, doch wenn ich die Haustüre höre und Papa endlich von der Arbeit wieder da ist, wird er meine wertvolle Ente wieder heilmachen.</p>
<p class="bodytext">Auch heute gehen mir noch Dinge kaputt. Immer wieder. Tassen von meinen Schwestern, MakeUp von meiner Mutter. Aber diese Dinge sind nicht mehr das Problem, meistens jedenfalls.</p>
<p class="bodytext">Doch was ist wenn mein Herz schmerzt, der Schuh so sehr drückt, dass ich nicht mehr weiter weiß. Jeder kennt solche Situationen. Man kommt nicht weiter. Man liegt am Boden. Hilflos, weil man einen Freund verliert, weil man Mist gebaut hat oder man von einer wichtigen Person schlimm verletzt wurde. Letztens sagte mir mein Papi, ich solle wie früher, meinem lieben himmlischen Vater mein kaputtes Herz geben, mit der GEWISSHEIT und dem VERTRAUEN, dass er es sicher wieder richten wird. So wie mein Papa das immer getan hat.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:51:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ich sollte eigentlich lernen...</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////ich-sollte-eigentlich-lernen/</link>
			<description>Wenn ich mir eine positive Eigenschaft aussuchen dürfte, dann wäre das ganz klar der Ehrgeiz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn ich mir eine positive Eigenschaft aussuchen dürfte, dann wäre das ganz klar der Ehrgeiz und die Zielstrebigkeit in Bezug auf das Lernen, meiner Freundin. Egal wie schön das Wetter, egal was der Tag alles Tolles bringt, sie schafft es sich hinzusetzten und konsequent das zu lernen, was morgen gefragt wird. </p>
<p class="bodytext">Wieso fallen mir während des lernens&nbsp; immer tausend andere Dinge ein? Wieso schweife ich sooft ab und vergesse das wesentliche? Ich lege das Schulheft weg. Internet, telefonieren, mails schreiben. Manchmal auch ein christliches Buch- das stillt das schelchte Gewissen. Doch Mathe und Französischvokabeln kann ich trotzdem nicht.</p>
<p class="bodytext">Es gibt eine Lehrerin an meiner Schule,&nbsp;die einem das Gefühl&nbsp;&nbsp;geben kann,&nbsp;ein schlechter Mensch zu sein, wenn man nicht lernt.&nbsp;Manchmal schafft sie es. Aber ich weiß Gott liebt mich. Vielleicht liebt mich Frau X nicht, weil ich nicht viel lerne, weil ich oft faul bin und nicht ihre gewünschte Leistung bringe. Aber Gott liebt mich. Er liebt dieses blonde, kleine und faule Mädchen, dem immer tausend andere Dinge einfallen anstatt zu lernen.</p>
<p class="bodytext">Doch leider kommt irgendwann eine Zeit, in der man nicht mehr drum herum kommt zu lernen, in der &quot;&nbsp;lernen anstatt christliche Bücher zu lesen&nbsp;&quot; , deine Versetzung sichern. Ich muss lernen. Ich bete um Freude und um ein konsequentes Lernverhalten. Gott hat uns so viel geschenkt auf dieser Welt. Wie oft hat meine Mama es geschafft mir Chemie schmackhaft zu machen, indem sie mir von all den kleinen Molekülen, die Gott geschaffen hat ,erzählt hat. Erst heute hat sie mich wieder an den Turm von Babel erinnert, um mir Freude am Französischlernen zu machen. Ob es geklappt hat? Ich sitze erst einige Minuten am PC. ;-)</p>
<p class="bodytext">Ich werde jetzt lernen, mit der Gewissheit, dass Gott mich liebt und möchte, dass ich so viel wie möglich von dem lerne und verstehe, was er geschaffen hat. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 17:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>mein Leben und ich...?</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/leas-blog/post/datum////mein-leben-und-ich/</link>
			<description>In einem halben Jahr werde ich 20. Fast 20 Jahre lebe ich schon in dieser Welt. Ein ganzes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In einem halben Jahr werde ich 20. Fast 20 Jahre lebe ich schon in&nbsp;dieser Welt. Ein ganzes Leben zusammen mit meiner lieben und außergewöhnlichen Familie. Seit fast 20 Jahren in der selben Wohnung mitten in München.&nbsp;Ich könnte jetzt über meine &quot;krasse&quot; und &quot;heftige&quot; Pubertät, Jugend- und&nbsp;Kinderzeit schreiben. Kann ich aber nicht. Denn ich bin eigentlich schon fast 20 Jahre ein braves Mädchen. &quot;Brav&quot; ist Definitionssache und ein dehnbarer Begriff, doch welches Adjektiv würde es besser beschreiben, wenn man noch nie betrunken war, noch nie eine Zigarette angefasst hat, keine Jungsgeschichten&nbsp;ausgelebt hat.&nbsp;(bis&nbsp;ich die große Liebe gefunden&nbsp;habe ;-) )... Man könnte jetzt denken, dass ich eine langweilige Kindheit hatte... denn&nbsp; wenn man kein wildes Leben führt, dann gibt es auch keine spektaküläre Bekehrung? Mag sein. Ich hatte keine spektakuläre Bekehrung, in der es mir wie Schuppen von den Augen gefallen ist, dass Gott das Beste ist was mir passieren konnte. Ich habe immer geglaubt. Nicht immer wie eine Adventistin, aber ich wusste es gibt Gott.</p>
<p class="bodytext">Meine Eltern hatten vor ca 20 Jahren den ersten Kontakt zu einer Adventgemeinde. Seit ca 11 Jahren sind meine Eltern getauft und meine Schwestern wurden ab diesem Zeitpunkt gezwungen die Adventjugend zu besuchen.&nbsp;Das erste mal mit ziemlicher Unlust, die sich schnell zur Leiderschaft entwickelte. Mich musste man nicht zwingen. Ich wollte schon mit 11 hin. </p>
<p class="bodytext">Mit ca 11 oder 12 habe ich mich sehr zu Gott hingezogen gefühlt und wollte das auch durch die Taufe bezeugen. Mir wurde abgeraten. Zu jung. Ob es denn wirklich einen falschen Zeitpunkt für die Taufe geben kann, sei dahin gestellt. Doch für mich wäre es der falsche gewesen. Mit 14 hat mir dann Kirche jetzt nicht mehr so gut wie mit 11 gefallen. Nur weil ich keine wilde Jugend hatte, heißt es nicht, dass ich nicht einige Phasen der Pubertät durchleben musste. Ich war eine Tussi. Dies können meine zwei großen Schwestern nur zu gut bestätigen. Ich weiß noch wie sie mir beide mehrmals zu verstehen gegeben haben, dass sie denken, dass ich meinen Schwerpunkt nicht so auf mein Äußeres bzw meine Klamotten legen sollte. Sie hatten Recht. Aber für mich war das auch eine wichtige und schöne Zeit. Aber lustig, wenn ich daran denke, wie gestylt ich in die Schule gegangen bin-&nbsp; eine Mädchenschule.</p>
<p class="bodytext">Im Endeffekt führe ich ein schönes Leben. Ein Leben&nbsp;mit tollen Eltern, mit tollen großen Schwestern, die mein Leben sehr geprägt haben, mit einem lieben Schwager, mit dem beschten Freund der Welt, tollen Freunden, super Haustieren und mit dem größten und liebsten Vater, dem lieben Gott!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:17:00 +0200</pubDate>
			
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