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Miki's Blog

14. Juli 2008 08:04

Flipper ist doch der beste

Flipper und die Milkakuh

Folgende Artikel haben mich siet einiger Zeit begleitet und nun will ich sie mit euch teilen. Ich habe mich schon immer gefragt, wer das Casting für das klügste Tier im TV bekommen würde. Fury (das Pferd), Lessie oder Flipper. Flipper hat eindeutig gewonnen.

"Schneller als der Hai und klüger als vier Rettungsschwimmer: Wie eine Gruppe Delfine vor der Küste Neuseelands ein Blutbad verhindert hat.

Einem Einsatz von Delfinen verdanken neuseeländische Schwimmer ihr Leben: Die Säuger bildeten im Meer einen schützenden Ring um die drei Frauen und einen Mann, um sie vor einem weißen Hai zu retten.

Rob Howes und drei weitere Rettungsschwimmer trainierten nach eigenen Angaben etwa 100 Meter vor der Küste im Nordosten von Neuseeland, als die Delfine herankamen und sie einkreisten. Die Tiere hätten immer engere Kreise um sie gezogen, um sie zusammenzuhalten, berichtete Howes.

Als er wegschwimmen wollte, hätten ihn zwei größere Delfine wieder zu seinen Kollegen zurückgestupst - dann habe er den Hai gesehen!!!

"Er war nur zwei Meter entfernt von mir, das Wasser war kristallklar", sagte Howes. 40 Minuten lang bildeten die Delfine ihre Schutzbarriere um die Männer, bis diese unversehrt ans Ufer gelangten.

Die Meeressäugerforscherin Rochelle Constantine fand das Verhalten der Tiere ganz normal: "Sie lieben es, Hilflosen zu helfen", erklärte die Wissenschaftlerin von der Auckland University

Warum um alles in der Welt sollte ein Delfin es lieben, Hilflosen zu helfen?  Er tut es nun mal und ganz leicht schimmert es durch, das Gute in der Schöpfung. Ich bin froh, dass es diese Beispiele gibt. Irgendwie sind wir alle von den Antilopenfressenden Löwen und Rehejagenden Wölfen geschädigt, was es das Gleichgewicht in der Natur angeht. Der weisse Hai hat uns dann den Rest gegeben. Und so sehr uns Schwimmer mit abgebissenen Waden und Oberschenkeln in Talkshows versuchen zu erklären, dass der Hai eigentlich garnicht so aggresiv ist und eigentlich garnichts dafür kann, dass er ihm das Bein angeknabbert hat. Der Pitbull ist ja auch eigentlich ein Schaf, gefangen im Körper eines kleinen dicken Hundes. Und so habe ich immer skeptisch dreingeschaut, wenn uns die Sabbatschultante erklärte, dass wir im Himmel mit Löwen und Tigerns spielen werden. Ich habe immer verstehen können, dass es  schöne zahme Tiere geben wird. Einen Esel will ich haben. Ich mag Esel. Pferde  wird es geben, aber die waren hier schon immer korrekt und ein wenig schleimermäßig unterwegs. Immer mit aufrechtem Gang. Jesus hat auch vor, auf einem wieder zu kommen. Wen gibt es dann noch? Ach ja, Koalas, Kätzchen und Schafe (endlich hört das Schlachten auf). Aber auf die Frage nach weissen Haien, Pitbulls, Kobras und Skorpionen konnte sie keine Antwort geben, also blieben bei mir die Ressentiments gegenüber gefärlichen Tieren im Himmel. Ein Pitbull im Himmel, schöne Vorstellung. Noch lustiger die Vorstellung, wer ihn an der Leine führt.

Aber dann kommt Flipper und zeigt uns, dass es doch anders sein kann. Weder Fury noch Lessie konnten das. Und so freue ich mich auf den Himmel. Mit meinem zahnlosen Esel im Garten.


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