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		<title>Nadine's Blog</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 25 Sep 2008 20:19:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bald ist Weihnachten...HÄ?!</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/nadines-blog/post/datum////bald-ist-weihnachtenhae/</link>
			<description>Ich meine das ernst!Bald ist Weihnachten! Um genau zu sein in drei Monaten.Wieso ich darauf komme?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich meine das ernst!<br />Bald ist Weihnachten! <br />Um genau zu sein in drei Monaten.<br />Wieso ich darauf komme? Naja, das Datum &quot;24.&quot; ist mir gestern wieder ins Auge gefallen, heute (in drei Monaten) hätten wir also dann den ersten Weihnachstfeiertag. <br />Du fragst dich immer noch, worauf ich hinaus will, oder?!<br /><br />Geht es dir manchmal nicht so, dass du denkst: Man ich war doch gerade noch im Freibad oder am See. Und war es nicht erst letzte Woche, als wir mit Freunden gegrillt&nbsp; und noch bis in die Nacht draußen saßen und gequtascht haben?! Also irgendwie war doch gerade noch Sommer, oder?! Und in drei Monaten soll schon wieder das Fest aller Feste sein, dass doch gerade erst war? - zumindest kommt es mir so vor...<br />Warum kommt es einem so vor, dass solche Dinge wie Weihnachten, Geburtstag etc. immer schneller wieder vor der Tür stehen?<br />Wikipedia schreibt dazu (und aufgepasst, jetzt wirds kompliziert): &quot;Das Gehirn stützt sich bei der Einschätzung der Verlaufsdauer eines objetktiven Vorgangs auf ein Maß der geistigen Tätigkeiten, die aus der Beschäftigung während des Vorgangs resultieren...Erregt ein objektiver Vorgang eine hohe geistige Tätigkeit, so entsteht die Vorstellung, dass der Vorgang längere Zeit andauert. Erregt ein objektiver Vorgang eine geringere geistige Tätigkeit, so entsteht die Vorstellung, dass der Vorgang nur geringere Zeit andauert.&quot; Verstanden? <br />Das heißt im Klartext also, wenn wir uns köpfchenmäßig richtig ins Zeug legen, kommt uns die Zeit länger vor, wenn wir uns zurücklehnen und chillen, vergeht sie wie im Fluge. Ein gutes Beispiel dafür sind Autofahrten, deren Weg wir noch nicht kennen - sie kommen uns länger vor, als Fahrten die wir täglich zurücklegen.</p>
<p class="bodytext">Es war um Weihnachten rum (jetzt fängt sie schon wieder mit Weihnachten an) als ich letztes Jahr anfing mit dem Team Link2Life zu planen. <br />Fast vor einem Jahr. <br />Ich habe die Anfangsphase noch so gut vor Augen, aber doch scheint sie auch irgendwie schon ziemlich weit weg zu sein. Vermutlich weil ich viele &quot;Autofahrten&quot; (oder eher Zugfahrten) hinter mir habe, deren Wege ich nicht kannte. Aber es waren definitv immer aufregende und ereignisreiche Fahrten.<br />Die wohl aber aufregendste Fahrt steht noch bevor: die L2L Abende.<br />Vielleicht bist du genauso aufgeregt wie ich? Vielleicht planst du mit deiner Jugend gerade alle Abende bei euch in der Gemeinde, oder vielleicht organisierst du im Alleingang alles bei dir zu Hause und bist dir noch nicht ganz so sicher, wie das alles wird?<br />Eines kann ich dir versichern: Trotz aller Aufregung, Unsicherheiten und vielleicht sogar Sorgen die dich und mich jetzt noch plagen, wird L2L viel zu schnell vorbei sein. Aber wir können eins versuchen. Lass uns an jedem Abend hohe geistige Tätigkeit im Gehirn erzeugen. Warum? Na so ensteht die Vorstellung, dass der Vorgang längere Zeit andauert :)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 20:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Brennender Fahrradreifen</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/nadines-blog/post/datum////brennender-fahrradreifen/</link>
			<description>Die L2L Tour durch die Vereinigungen Deutschlands war voller Erlebnisse. Eigentlich waren es bisher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die L2L Tour durch die Vereinigungen Deutschlands war voller Erlebnisse. Eigentlich waren es bisher immer Erlebnisse, die in den Gemeinden stattfanden. Doch diesmal war es außerhalb. <br />Wir reisten wie immer am Freitag an, lernten die Jugendgruppe von vor Ort kennen, probten zusammen und verabschiedeten uns dann bis zum nächsten Morgen zum L2L-Jugendgottesdienst. Auf dem Weg zu unserer kleinen Pension gingen wir an drei Jugendlichen vorbei, die an einem Fahrradständer standen und sich ein bisschen prolig unterhielten. Einzuschätzen wussten wir sie nicht gleich. Jedoch drei Minuten später. <br />Uns fiel ein, dass wir etwas im Auto vergessen hatten, also gingen wir allesamt noch einmal zurück. In diesem Moment sahen wir nun noch, wie diese Drei auf ein Fahrrad eintraten, den Reifen anzündeten und weg rannten. <br />Wir waren empört und auch ein bisschen sauer auf diesen wahrlosen Zerstörungsdrang.<br />Man brauchte kein Psychologe zu sein, um zu sehen, dass diesen Jungs einfach nur langweilig war. Sie haben Sommerferien und wenn man nicht gerade mit Mama, Papa &amp; Co. nach Frankreich zum Baden fährt, muss man diese sechs Wochen irgendwie anders füllen. Dass dieses Zeitausfüllen dann so aussah, machte mich echt traurig. Gerne hätte ich sie zu dem am nächsten Morgen stattfindenden Jugendgottesdienst eingeladen. <br />Vielleicht wären sie dadurch nicht nur für diese zwei Stunden auf andere Gedanken gekommen...<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 18:40:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alt und doch ganz neu...</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/nadines-blog/post/datum////alt-und-doch-ganz-neu/</link>
			<description>Kennst du das? Du hast etwas schon hundert Mal gesehen oder gehört und es hat dich nie vom Hocker...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kennst du das? Du hast etwas schon hundert Mal gesehen oder gehört und es hat dich nie vom Hocker gehauen? Doch dann betrachtest du es wieder und entdeckst etwas, was dir vorher nie aufgefallen war? Was dich auf einmal begeistert?<br />Genau solch eine Situation hatte ich letztens.<br />Im Radio lief mal wieder das Lied von Ich und Ich - So soll es bleiben. Doch zum ersten Mal hörte ich wirklich zu und war begeistert von dem was ich da hörte!<br /><br />&nbsp;Ich warte schon so lange, auf den einen Moment<br />&nbsp;Ich bin auf der Suche, nach 100 Prozent<br />&nbsp;Wann ist es endlich richtig, wann macht es einen Sinn<br />&nbsp;Ich werde es erst wissen, wenn ich angekommen bin.<br /><br />&nbsp;Ich will sagen, so soll es sein, so kann es bleiben<br />&nbsp;So hab ich es mir gewünscht, alles passt perfekt zusammen<br />&nbsp;Weil endlich alles stimmt und mein herz gefangen nimmt<br /><br />&nbsp;Wenn es da ist werd ich feiern, ich weiß da ist noch mehr<br />&nbsp;Es liegt noch soviel vor mir, ich lauf noch hinter her<br />&nbsp;Bis jetzt fühl ich nur die Hälfte, von allem was geht<br />&nbsp;Ich muss noch weiter suchen, weil immer noch was fehlt<br /><br />&nbsp;Ich weiß nicht wo du bist, oder wo du wohnst<br />&nbsp;Aber eins ist sicher das es sich lohnt,<br />&nbsp;ich bete jede Nacht, dass ich dich finde<br />&nbsp;und du sagst so soll es sein, so kann es bleiben<br />&nbsp;So hab ich es mir gewünscht, alles passt perfekt zusammen<br />&nbsp;Weil endlich alles stimmt, soll es sein, so kann es bleiben<br />&nbsp;Genauso ist es gut, alles passt perfekt zusammen<br />&nbsp;Weil endlich alles in mir ruht<br /><br />Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr mir dieses Lied aus dem Herzen gesprochen hat! Wie sehr es meine Suche meine Sehnsucht nach Gott und meine Freude auf den Moment widergespiegelt hat, in dem ich endlich bei IHM sein werde!<br />Dann passt alles perfekt zusammen, weil endlich alles in mir ruht.<br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 14:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schöne Verspätung</title>
			<link>http://www.link2life.eu/blogs/nadines-blog/post/datum////schoene-verspaetung/</link>
			<description>Manchmal macht es richtig Spaß, wenn die Deutsche Bahn Verspätung hat. Das meine ich ernst!...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Manchmal macht es richtig Spaß, wenn die Deutsche Bahn Verspätung hat. Das meine ich ernst! Natürlich nur, wenn die Umstände dementsprechend sind - und das waren sie. Zumindest an diesem Tag.<br />Ich saß am Bahnsteig und wartete (wie so oft in den letzten Monaten) auf den ICE Richtung Heimat. Der Zug sollte laut Fahrplan in zehn Minuten einrollen. Also setzte ich mich in die (wirklich selten vorkommend) extrem bequemen Sitze. Als ich merkte, dass mir genau dort die Abendsonne ins Gesicht schien, freute ich mich. Ich liebe solche Momente.<br />Plötzlich ertönte aus den Lautsprechern eine bekannte Stimme, die doch sehr neutral darüber in Kenntnis setzte, dass &quot;mein&quot; ICE Verspätung habe. Doch diese gerade eingenommene Sonnensitzposition war so schön, dass mich das in dem Moment überhaupt nicht störte, was zugegebenermaßen nicht oft vorkommt. Es war ein tolles Gefühl und ich genoss dies bei geschlossenen Augen.<br />In diesem Moment ertönte wieder eine Stimme. Diesmal allerdings nicht die charmantneutrale aus den Lautsprechern, sondern von dem Herrn neben mir, der ebenfalls in einem von diesen bequemen Stühlen saß. &quot;Wir haben echt den perfekten Platz. Da wartet man doch gerne mal auf den Zug.&quot; Es war so lustig, dass er genau das aussprach, was ich einen Moment vorher dachte.<br />Es stellte sich raus, dass wir beide Richtung Frankfurt fahren wollten und aus der Unterhaltung, die mit dem Wetterthema begann, wurde ein 2,5stündiges Gespräch über Glaube, Lebenskrisen, Sinn und Schicksal.<br />Eigentlich hatte ich mich gefreut, mein Buch im Zug zu lesen, aber im Endeffekt war diese Unterhaltung eine echte Bereicherung. Vielleicht oder gerade weil er nicht gläubig war.<br />Am Hauptbahnhof in Frankfurt angekommen, sagte er dass er schon lange nicht mehr so ein tiefgehendes Gespräch geführt habe. Wir umarmten uns zum Abschied und rannten beide in verschiedene Richtungen, um unsere Anschlusszüge trotz Verspätung noch zu bekommen. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:24:00 +0200</pubDate>
			
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